Chris Pine, Men's Health, Star Trek Into Darkness

Chris Pine ist eine Heulsuse

Chris Pine steht zu seinen Gefühlen – so weint er auch was das Zeug hält, wenn er romantische Filme guckt.
Der Frauenschwarm, der als Macho „Captain Kirk“ im aktuellen Film „Star Trek Into Darkness“ zu sehen ist, scheut sich privat nicht, seine Gefühle zu zeigen, wie er im Interview mit der amerikanischen Ausgabe des Magazins „Men’s Health“ gesteht. „Ich weine ständig – bei der Arbeit, beim Therapeuten, wenn ich mit meiner Freundin zusammen bin. Der Film ‚Wie an einem Tag‘ hat mir den Rest gegeben, noch schlimmer war ‚Oben‘. ‚Oben‘ ist die animierte Liebe“, spricht Pine auf den preisgekrönten Pixar-Film an.
Auch ängstlich wird der Action-Held ab und an, doch seine größte Angst nutzt Pine auch, um sich selbst zu motivieren. „Durchschnitt macht mir Angst. Ich habe Angst davor, nicht so gut zu sein, wie ich sein möchte. Wenn man sich dieser Angst hingibt, zerstört sie einen. Also versuche ich, so weit es geht, diese Angst zu nutzen, um mich zu führen.“
Eine Person, mit der er seine Ängste und Tränen teilen kann, hat der Schauspieler derzeit hingegen nicht, da seine Beziehung mit dem Model Dominique Piek erst letzten Monat in die Brüche ging.

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