Miranda Kerr, Orlando Bloom

Miranda Kerrs schwere Geburt

Bild von Miranda Kerr

Miranda Kerr fürchtete bei der Geburt ihres Sohnes um ihr Leben.

Die Laufsteg-Schönheit, die mit Schauspieler Orlando Bloom verheiratet ist, wurde im Januar Mutter des kleinen Flynn. Jetzt verrät sie in einem Interview, dass es ihr nicht leicht fiel, bei der Geburt auf Schmerzmittel zu verzichten.

„Zu einem Zeitpunkt dachte ich, ehrlich gesagt, dass ich sterben würde, und verließ sogar meinen Körper“, beschreibt sie das schmerzvolle Erlebnis. „Ich sah auf mich selbst herunter – so intensiv war der Schmerz. Ich dachte immer wieder: ‚Wie machen Frauen das?‘ Aber wenn andere Frauen das geschafft haben, dann kann ich das auch. Ich war fest entschlossen.“

Von einer Nanny wolle die 28-Jährige sich derweil keine Arbeit abnehmen lassen, wie sie gegenüber dem ‚InStyle‘-Magazin enthüllt. „Je nachdem wer gerade Zeit hat“, antwortet Kerr auf die Frage, wer sich wann um den kleinen Flynn kümmere. „Wenn ich nicht arbeite, dann beschäftigen wir keine Nanny. Manchmal kommt eine Dame vorbei, die uns hilft, aber Flynn schläft immer regelmäßiger, also kommt sie nicht mehr so oft. Und wenn ich für einen Arbeitstag ins Flugzeug muss, dann pumpe ich meine Milch ab und stelle sie für Orlando in den Gefrierschrank.“

Momentan teilt das Paar sich seine Zeit zwischen Los Angeles und London, allerdings hofft das ‚Victoria’s Secret‘-Model, ihrem Sohn ihre eigene Heimat Australien näherbringen zu können. „Flynn würde es lieben; ich hatte so eine wunderbare Kindheit in dem Land. Er wird eine vielseitige Kindheit genießen.“

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