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Steckbrief Ali Larter

Künstlername:
Ali Larter
Geburtsname:
Alison Elizabeth Larter
Geburtstag:
28.02.1976
Sternzeichen:
Fische
Größe:
1,73 m
Herkunft:
Cherry Hill, New Jersey, USA
Beziehungsstatus:
verheiratet
Filme:
Blues, Final Destination, Heros
Kategorie:
Film, TV

Promi-Status:

D

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Interessante Promis:

Das sollte man über Ali Larter wissen:

"Wenn sich einem in Hollywood eine Tür öffnet, muss man das nutzen." Das sagte Ali Larter, nachdem sie durch den Film "Varsity Blues" zu internationaler Bekanntheit kam und zu einem von Hollywoods Stars avancierte.

Am 28.02.1976 kam Alison Elizabeth Larter als zweites Kind von Margaret, einer Maklerin, und Danforth Larter, einem Fuhrunternehmer, in Cherry Hill, New Jersey zur Welt. Ihre ältere Schwester Kirsten ist Lehrerin. Alis Karriere begann schon mit 13, als sie von einem Agenten auf der Straße für einen Werbespot für "Phillies" entdeckt wurde, woraufhin sie die Ford Model Agency unter Vertrag nahm. Fortan arbeitete sie in Australien, Italien und Japan, wo sie auch bis 1995 lebte, ehe sie ihrem damaligen Lebensgefährten nach Los Angeles folgte. 1996 publizierte die Zeitschrift "Esquire" ein Porträt über Ali Larter als fiktionale Allegra Coleman, die die nächste Traumfrau Hollywoods werden solle und Kontakte zu vielen Stars hätte. Die Aufmerksamkeit, die der Artikel erregte brachte Ali die Rolle in "Varsity Blues", in dem sie, nur mit einem Bikini aus Sprühsahne bekleidet, für Furore sorgte. Ab 1997 erhielt sie ihre ersten Gastauftritte unter anderem in den TV-Serien „Susan„, „Chicago Hope„ und „Dawson´s Creek„. Ihr Durchbruch kam 1999 in dem Football-Drama „Varsity Blues„. Darauf folgten größere Rollen in den Horrorfilmen „Haunted Hill„ und „Final Destination„, sowie in der Komödie „Natürlich Blond„.

Nachdem 2002 der Film "American Outlaws" an den Kinokassen floppte, zog sie nach New York, um ihr Leben neu zu ordnen: "Ich bin zu jung und beeinflussbar für den Druck in Los Angeles", sagte sie. Dies sollte nicht zu ihrem Nachteil sein, denn ihre Rollen im zweiten Teil von "Final Destination" und an der Seite von Milla Jovovich in "Resident Evil: Extinction" brachten ihre Karriere wieder in Fahrt. 2002 gab sie auch ihr Theaterdebüt in "Vagina-Monologe". Seit 2006 spielt sie in der erfolgreichen Fernsehserie "Heroes" die Niki Sanders, was ihr eine Nominierung bei den Saturn-Awards einbrachte. Ihr letzter Film war 2010 "Resident Evil: Afterlife", der in 3-D erschien.

Bei den Dreharbeiten zu dem Film "Homo Erectus" traf Ali Larter 2007 den Schauspieler Hayes MacArthur, den sie dann am 1. August 2009 in einer kleinen Zeremonie nach irischer Tradition heiratete. Das Paar lebt jetzt auf einem Anwesen in den Hollywood Hills und hat einen gemeinsamen Sohn, Theodore Hayes. Der Kleine kam am 20. Dezember 2010 zur Welt. Ali will sich erstmal ganz auf ihre Mutterrolle konzentrieren.